Angeln
Namibia – ein Anglerparadies
Ein Anglerparadies? Ja, ein Anglerparadies. An weit über 1000 km unberührter Atlantik-Küste können Sie Ihrem Hobby nachgehen und den Fisch Ihres Lebens fangen. Vom Strand aus kämpfen Sie mit dem gewaltigen Kupferhai zwei, drei Stunden und manchmal noch länger. Denn 80, 100, vielleicht sogar 130 oder 150 Kilo geballte Kraft fordern Ihnen alles ab. Aber dann, dann endlich haben Sie es geschafft. Ihre Arme tun Ihnen weh, der Rücken schmerzt, aber Sie – Sie sind unendlich glücklich über Ihren Erfolg. Denn Sie haben nicht nur den Fisch Ihres Lebens nach hartem Drill besiegt, nein, Sie haben auch sich selbst besiegt, haben Ihrem inneren Schweinehund, der immer wieder leise „Gib doch einfach auf“ in Ihr Ohr geflüstert hat, widerstanden.
Sie wollen lieber Karpfen oder Wels in einem der schönsten Stauseen Namibias fangen? Kein Problem – wir wissen, wo Sie sich auch diese Anglerfreuden erfüllen können. Niemand stört Sie, wenn Sie Wildkarpfen und Welse von beachtlichen 8 – 15 Pfund im Durchschnitt nachstellen. Nur Giraffen, Zebras, Antilopen, Paviane, Pelikane und Marabus, Fischadler und Kormorane schauen Ihnen aus der Luft und vom Ufer aus zu. Hoffentlich vergessen Sie nicht, weswegen Sie eigentlich hier sind. Denn die Fische beißen gut und schnell haben Sie einen Biss verpatzt oder den Anschlag nicht richtig gesetzt, weil Sie gerade eine Herde Impalas oder Kudus fotografieren wollten oder der Flug des mächtigen Adlers Sie fasziniert hat
Sie möchten noch mehr? Dann kommen Sie mit uns in den Norden und fangen Sie an den sagenumwobenen Flüssen Sambesi oder Okavango den gewaltig kämpfenden Tigerfisch. Das ist ein Drill, wenn er immer und immer wieder aus dem Wasser steigt. Da heißt es, die Leine bis zum letzten Moment stramm zu halten und den Fisch nicht aus den Augen zu lassen. Erst wenn er wirklich im Kescher ist, dann können Sie befreit aufatmen und sich eine Verschnaufpause gönnen.
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